PROMO // FAST GESCHENKT

Zum Abschluss der Promowoche und zur Einstimmung auf das letzte Drittel unserer Transparenzoffensive möchten wir euch etwas schenken. Na gut: Fast schenken. Wir überlegen natürlich ständig, wie wir mit begrenzten finanziellen Mitteln, ohne Anzeigen zu kaufen, ohne große Agenturen und Bestechung, Aufmerksamkeit erreichen können. Vor kurzem sind wir auf “pay-with-a-tweet” gestossen. Es handelt sich um ein kleines Werkzeug, das es erlaubt beliebige Dinge zum freien Download anzubieten und der oder die Beschenkte bezahlt dafür mit einem Post auf Facebook oder einem Twittertweet, der zurück auf das Projekt verweist.

Wir schenken euch KLINKE AUF CINCH live. Das 2012er Fusionkonzert war wohl eines der Highlights der bisherigen Bandgeschichte und zum Glück aller wurde es mitgeschnitten. Wir spendieren einen exklusiven Ausschnitt. 15 Minuten KLINKE AUF CINCH live. Ihr hört “xl” und “play” in fantastischen Liveversionen und damit einen weiteren Einblick in das neue Album. Neben den vier hauptamtlichen Bandmitgliedern sind ausserdem Mitch Nagler (Percussion) und Niklas Kraft (Saxophon) zu hören, die als Special Guests für den Gig geladen wurden. Bitte sehr:

Uns interessiert natürlich sehr, was ihr von “pay-with-a-tweet” haltet. Fairer Deal?! Nein danke, keine Lust auf Werbung, die so funktioniert?! Ich mach nichts, was mit Facebook zusammenhängt?! Gern, wenn ich so ein Projekt unterstützen kann?!

Wir freuen uns auf euer Feedback! Und wir verraten euch natürlich zeitnah, ob “pay-with-a-tweet” für uns eine lohnende Sache ist und wie es sich konkret an den Klickzahlen ausgewirkt hat.


Veröffentlicht unter live, music, promo





7 Antworten auf PROMO // FAST GESCHENKT

  1. Wieland sagt:

    Ich finde an der Sache so ein bisschen schade, dass es durchaus Leute gibt, die kein Facebook und noch mehr kein Twitter haben. Damit sind einige Leute außen vor. Macht mir nichts, weil ich Facebook benutze und gerne für so ein Projekt Werbung mache, aber ich kenne genügend Leute, die diese Sachen nicht nutzen.

  2. alex sagt:

    natürlich werden auch welche ausgeschlossen, was schade ist. eine alternative wäre schön.
    für alle anderen und euch ist es aber die möglichkeit, mit wenig aufwand ein großes publikum zu erreichen. sofern diese paywithatweet-app nicht gemeine sachen mit unseren daten anstellt eine gute sache (wie alles hier)

  3. cle sagt:

    ich habs gestern zum ersten mal ausprobiert und mir sind auch ein paar schwächen aufgefallen: es grenzt nicht nur bestimmte netzwerke aus, sondern offensichtlich auch bestimmte browser, die nicht unterstützt werden. safari auf macos10.6 hat es zB nicht gemacht.
    interessant wäre auch, wie man statistiken auslesen kann, denn man kann legt einen solchen button “quasi anonym” an (mailadresse muss angegeben werden).

    alex, in punkto sicherheit geb ich dir recht: man muss natürlich immer vorsichtig mit solchen tools sein. ich kann mir zb denken, dass es mit genug krimineller energie dazu taugt, fb-accounts abzufischen. aber viele wissen ja mittlerweile schon ganz gut einzuschätzen, wann sie solche knöpfe drücken können und wann nicht.

    c

  4. Marcus sagt:

    Ich bin seit einiger Zeit auch fasziniert von der Idee die Kunst gegen Verbreitung (auf sozialen Netzwerken) anzubieten.
    Ein Problem ist aber, dass man als Konsument vorher nicht weiß auf was man sich einlässt. Angenommen ich klicke auf Euren PayWithATweet Link und mir gefällt dann im Nachhinein aber gar nicht was ich zu hören bekomme, dann wird meine Facebook-Chronik aber trotzdem damit geziert, was ich natürlich dann unschön Fände.

    Es ist aber eine super Möglichkeit um den Leuten denen die Musik sowieso gefällt, einen Anreiz zu geben das auch nach Außen zu tragen.

    Wie bei jeder Promo-Aktion eben alles eine Frage der konkreten Zielgruppe.

    Ich selber finds eine super Sache und würde es auch machen. Aber wahrscheinlich ohne einen Drittanbieter. Z.b. jeder der einen bestimmten Link auf FB teilt bekommt ein Gratis-Download o.ä.

  5. serum sagt:

    hätte ich gemacht, wenn da keine app dahinter stehen würde. muss mich arbeitsbedingt mit sowas beschäftigen und werde aus persönlichen / sicherheitstechnischen gründen definitiv keine fb app erlauben.
    schade.

  6. Pingback: releasingarecord.de - ein kleines Geschenk und ein Ausblick - recordJet Blog

  7. Felix sagt:

    @marcus du kannst den post doch einfach wieder löschen wenn dir die zu verfügung gestellte musik nicht gefällt..es liegt also an jedem selber in wie weit er promoten möchte..ich finde das mit pay with a tweet super und die leute die kein facebook haben oder diesen weg nicht nutzen sollen, die können sich ja eine andere idee überlegen und den künstlern dann persönlich vorschlagen was sie im gegenzug für das stück musik gerne machen würden. ein bischen kreativität schadet nie

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